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Die SPD-Fraktion sieht große Chancen in der LaGa-Bewerbung und freut sich über die gelungene Übergabe der Bewerbungsunterlagen.

„Wir als SPD Fraktion haben der Bewerbung für die Landesgartenschau einstimmig zugestimmt und freuen uns über die gelungene Übergabe der Bewerbungsunterlagen per Fahrrad an die zuständige Ministerin Ursula Heinen-Esser in Düsseldorf. Für uns als SPD Fraktion überwiegen trotz der finanziellen Vorleistungen der Stadt insbesondere für den Erwerb und die Freilegung des Brinkhaus-Geländes und der Risiken insbesondere bzgl. der nicht sicher kalkulierbaren Durchführungs- und Folgekosten klar die Chancen für die Bewerbung der Stadt Warendorf für die Landesgartenschau.“ So fasste die SPD Fraktionsvorsitzende Andrea Kleene-Erke die Zustimmung der SPD Fraktion zur Bewerbung für die Landesgartenschau zusammen. Nachfolgende Chancen werden gesehen:

  • Nachhaltige und ökologische Stadt- und Landschaftsentwicklung des gesamten Bereichs an der Ems in Einklang mit der Wasserrahmenrichtlinie (Stichwort: „Neue Ems“) weit über die LaGa 2026 hinaus;
  • Deutliche Aufwertung des Tourismusstandortes Warendorf und seiner Ortsteile, Verknüpfung mit der Wiederherstellung einer positiven Rezeption der Rolle und Aufgaben des Landgestüts NRW, das zeitgleich seinen 200. Geburtstag feiert;
  • Die Inhalte der Bewerbung sind getragen von breitem bürgerschaftlichem Engagement, repräsentierten ein vielfältiges, buntes Warendorf mit dem ökologischen Schwerpunkt des Klimaschutzes;
  • Von Anfang an ist eine aktive Einbringung von Initiativen und Gestaltungsideen in allen Ortsteilen erfolgt;
  • Im Falle des Zuschlags sehen wir große Chancen auf die Beantragung und Bewilligung vielfältiger öffentlicher Fördermittel.

 

Andreas Hornung bei der Übergabe der LaGa-Bewerbung

 

Andreas Hornung, Sprecher für die SPD Fraktion im zuständigen Stadtentwicklungsausschuss, konnte persönlich bei der Übergabe in Düsseldorf dabei sein, während Peter Horstmann und auch die Fraktionsvorsitzende Kleene-Erke wegen des Fettmarkt-Corona Alarms kurzfristig absagen mussten. Sein Tenor: „Das nunmehr in Buchform und digital als Anlage zur Beschlussempfehlung der Verwaltung vorliegende Bewerbungskonzept ist ein hervorragender Beweis für das Engagement und die Innovationskraft von Stadtverwaltung, Lokalpolitik und Bürgerschaft. Allen Beteiligten gebührt hierfür ein sehr herzlicher Dank! Diese Innovationskraft war bei der Übergabe deutlich spürbar und ich bin mir sicher, wir haben hier gute Chancen, die Landesgartenschau nach Warendorf zu holen.“ Auch Christa Pigulla, sachk. Bürgerin für die SPD Fraktion im Bezirksausschuss Einen/Müssingen-Milte und als Vertreterin des Ortsteils Milte bei der Übergabe dabei, war voll des Lobes: „Diese Bewerbung zeichnet sich dadurch aus, dass alle Ortsteile von Anfang an aktiv eingebunden waren und unsere Gestaltungsideen und Initiativen sich in der Bewerbung wiederfinden.“

 

Christa Pigulla bei der Übergabe der LaGa-Bewerbung

 

Für uns als SPD ist ein sozial verträglicher Zugang zur Landesgartenschau im Jahr 2026 ganz besonders wichtig, insbesondere für alle bezahlbare sozial gestaffelte Eintrittspreise, günstige Familienjahreskarten, Sondertarife für junge und ältere Menschen usw. Zudem fordern wir einen freien und unentgeltlichen Zugang zu dem LaGa-Gelände nach dem Ende der LaGa 2026.